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Unsere Klassen im Schuljahr 2011/2012
In diesem Schuljahr 2011/2012 werden in der Schneidlinger Katharinenschule 44 Jungen und Mädchen unterrichtet. Sie lernen in sechs Klassen, die wiederum in vier Klassenstufen unterteilt sind.
Diese vier Klassenstufen sind: Unterstufe, Mittelstufe, Oberstufe und Werkstufe.
Pro Klasse werden sechs bis acht Kinder und Jugendliche beschult.
Die einzelnen Gruppen sind nach heterogenen Gesichtspunkten zusammen gestellt.
"Jeder kann von und mit Jedem lernen", lautet das Prinzip.
Unterstufe

- Unterstufe
Die Unterstufe ist vergleichbar mit einer "Einschulungsklasse". In der Unterstufe stehen Unterrichtsinhalte wie "Erleben von Gemeinschaft", das "WIR Gefühl", "Ritualisierte Unterrichtsinhalte", "Spielerisches Lernen", "Wahrnehmen" oder "Sich einfach auf neue Bezugspersonen einlassen" im Mittelpunkt. Großer Wert wird in dieser Klassenstufe auf die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler gelegt. Unterrichtsergänzend werden physiotherapeutische Maßnahmen wie Bobath, Vojta oder Krankengymnastik sowie Ergo- und Logopädie angeboten. Auch der Umgang mit vielfältigen Kommunikationshilfen wie Taster, Step by Step oder MinTalker stellt bei Bedarf einen wichtigen Unterrichtsschwerpunkt dar.
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Mittelstufe

- Mittelstufe 1

- Mittelstufe 2
Die Mittelstufe will die Schüler unter anderem dazu befähigen, soziale Beziehungen in der Gruppe aufzunehmen. Grundfertigkeiten und Arbeitstechniken sind einzeln und in der Gemeinschaft zu üben, so dass sie dann selbstständig angewendet werden können. Aufgabenstellungen gilt es möglichst eigenverantwortlich zu erledigen. Vorgegebene Leistungen sollten verlangt, gegenseitige Hilfen sollten angebahnt werden. Kulturtechniken werden gefördert, ohne dass diese zum zentralen Unterrichtsgegenstand werden müssen. Differenzierte Förderangebote sind unumgänglich.
Bildergalerie Mittelstufe 1
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Bildergalerie Mittelstufe 2
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Oberstufe

- Oberstufe 1

- Oberstufe 2
Die Oberstufe sieht ihre Schwerpunkte im sprachlichen, technischen und sozialen Bereich. Die Schüler stehen den Geschehnissen bereits sachlicher gegenüber. Kenntnisse werden dauerhafter und lassen sich weiter vervollkommnen bis hin zum selbstständigen Umgang mit Material und Werkzeug. Ständige Anleitung ist nicht mehr erforderlich. Täglich wiederkehrende Arbeiten werden eigenverantwortlich erledigt. Schüler finden sich in ihrer Umwelt ausreichend zurecht. Unterrichtsforderungen können verbal vermittelt werden. Ein offener Unterricht wird angestrebt. Die Trennung zwischen Arbeit, Freizeit und Erholung ist zu beachten.
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Bildergalerie Oberstufe 2
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Werkstufe

- Werkstufe
Die Werkstufe gilt als Bindeglied zwischen Schule und Arbeit. Schwerpunkt liegt in der besonderen Förderung der Schüler im technischen, aber auch weiterhin in der Wissensvertiefung in den sozialen, sprachlichen, musischen, und religiösen Bereichen. Zunehmend ist das sichere Hantieren mit Werkzeugen, Maschinen und Materialien zu fördern. Die Schüler wollen und sollen einen ihren Möglichkeiten angemessenen Grad an Selbstständigkeit erreichen. Sie benötigen in dieser Phase umfängliche und individuelle pädagogische und soziale Hilfen. Wichtigste Aufgabe ist es, die Jugendlichen umfassend auf ihr Leben als Erwachsene vorzubereiten. Durch ein breit angelegtes Angebot vorberuflicher Bildung trägt die Werkstufe zur Eingliederung in die Arbeitswelt bei (WfBM). Erziehung und Unterricht in der Werkstufe sollen dem Jugendlichen helfen, erwachsen zu werden und ein sinnerfülltes Leben in möglichst weitgehender Selbstständigkeit führen zu können.
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